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Laughin' & Cryin' With The Reverend Horton Heat |
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Laughin' & Cryin' With The Reverend Horton Heat

Ein Album von The Reverend Horton Heat
5 lange Jahre mussten sich die Fans von Jim Heath und The Reverend Horton Heat gedulden.
2009 gibt es nun endlich ein neues Studio-Lebenszeichen.
Denn Heath meldet sich mit einem neuen Album zurück, dass es in sich hat.
Diesmal geht man mehr in die Richtung Country und Rockabilly und driftet glücklicherweise weniger zum Psychobilly ab.
Was bei einigen Fans, schenkt man deren Internetunkenrufen Glauben, nicht ganz so gut ankommen dürfte. Manche lamentieren gar die Roots-Rückbesinnung Heaths.
Wobei es zu der Skepsis überhaupt keinen Grund gibt!
Denn „Laughin and Cryin´….“ ist ein sehr launiges Album geworden, das mit 14 teilweise schmissigen Songs begeistert.
Und gleich zu Beginn eine Entwarnung: Trotz des Titels hat man mit der neuen Scheibe der texanischen Band wesentlich mehr zu lachen als zu weinen.
Dafür sorgen allein schon die augenzwinkernd-humorigen und abgedrehten Texte.
Angeblich meinte Heath, dass bei Live-Shows der Band die Songs mit witzigen Texten, die meiste Audience Response erhielten. Deswegen hat er gleich (fast) ein ganzes Album voll davon gemacht.
Etwa bei "Ain't No Saguaro In Texas", bei dem klargestellt wird, welche Art von Kakteen es in Texas (nicht) gibt.
Oder bei „Please Don't Take The Baby To The Liquor Store”, denn die Flasche nach der das Baby schreit ist nicht im örtlichen Schnapsladen zu finden.
Man muss aber auch sagen, dass nicht jeder der Gags in den Lyrics wirklich zündend ist. Mancher Song ist zudem recht banal geraten, wie die Sleepwalk-Reminiszenz mit „Spacewalk“.
Dafür entschädigt dann wieder die gute Gitarrenarbeit und der boppende Groove, der die Songs vorantreibt.
Alles in allem ein mehr als sehr solides Album, das mit einigen netten Einfällen aufwartet.
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Daten zum Album
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Laughin' & Cryin' With The Reverend Horton Heat 2009
Produktion
Interpret
The Reverend Horton Heat Besetzung
Aufnahmedatum
Gastmusiker
Label Cargo Records/Yeproc Lauflänge
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Kommentare zu dieser Kritik
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