ALBUMSUCHE
Bitte wählen Sie

Email

Passwort


Passwort vergessen

> Neu anmelden

Auch interessant



Gram Parsons - Hickory Wind
Ben Fong-Torres


Meist gelesen

1.  
The Dutchess
Fergie
 

2.  
Lole
Michelle Hunziker
 

3.  
Eragon
Soundtrack
 

4.  
The Unquestionable Truth (Part 1)
Limp Bizkit
 

5.  
Von hier an blind
Wir sind Helden
 

6.  
Karma and Effect
Seether
 

7.  
Quit Your Dayjob
Quit Your Dayjob
 

8.  
The End of Heartache
Killswitch Engage
 

9.  
Gold
Ryan Adams
 

10.  
Finally Woken
Jem
 

Sie sind hier: CD Kritiken > Eric Clapton > Slowhand - Special: Backless
Slowhand - Special: Backless RSS 1.0


Slowhand - Special: Backless
Slowhand - Special: Backless

Ein Album von Eric Clapton

Das ´77er Album „Slowhand“ war ein voller Erfolg für Eric Clapton geworden.
Kein Wunder, beinhaltete es doch mit „Lay Down Sally“, „Wonderful Tonight“ und der JJ Cale-Nummer „Cocaine“ drei DER absoluten Clapton-Klassiker.

Genau 12 Monate später veröffentlichte EC dann die Nachfolgeplatte, etwas rätselhaft „Backless“ betitelt.
Das von Glyn Johns produzierte Album konnte jedoch mit dem kommerziell wie künstlerisch triumphalen Vorgänger nicht ganz mithalten.
Und das obwohl Clapton gewohnt virtuos spielt, wieder von der unsagbar groovenden Rhythm Section aus Tulsa, Oklahoma bestehend aus Carl Radle am Bass und Jamie Oldaker an den Drums begleitet wird und zahlreiche EC-Signatures vorhanden sind.

Der Grund warum „Backless“ im Vergleich zum Vorgänger trotzdem den Kürzeren zieht, ist einfach bei der Songauswahl zu suchen.
Doch beginnen wir am Anfang und damit beim Opener.
Der heißt „Walk Out In The Rain“, und stammt aus der Feder von Bob Dylan und Helena Springs,
Genauso wie die zweite(!) Dylan/Springs-Nummer des Albums („If I Don´t Be There By Morning“) handelt es sich dabei allerdings um eine der schwächeren Nummern der Platte.
Nicht eben ein optimaler Einstieg, doch schon der nächste Track der beschwingte Country-Rock von „Watch Out For Lucy“ ist ganz anders und zählt klar zu den Highlights der Platte.
Die schöne Ballade „Promises“ wurde ein veritabler Hit in den USA und mit dem gut abgehangenen „I´ll Make Love To You Anytime“ ist dann auch wieder ein JJ Cale-Stück mit von der Partie.
Typisch staubtrocken groovend; die Riffs werden mit hohem Einsatz des Wah Wah-Pedals akzentuiert:
Gelungen, jedoch kein so bombensicherer Hit wie es zuvor „Cocaine“ oder „After Midnight“, die ja vom selben Autor stammen und in Claptons Version zu neuen Höhenflügen ansetzten, waren.
Claptons Interpretation des Traditionals „Early In The Morning“ und der Rausschmeißer in Form des unwiderstehlichen Shuffles „Tulsa Time“ können hingegen vollends überzeugen.

Trotz einiger etwas schwächerer Tracks handelt es sich bei „Backless“, dessen Cover ein Bild Claptons samt Strat und Music Man-Gitarrenverstärker zeigt, also keinesfalls um eine schlechte Platte.

Eine Rezension von Anatol Holzbauer
(27. Oktober 2010)

    Slowhand - Special: Backless bei ebay.de ersteigern


Kommentar schreiben | Einem Freund empfehlen

Daten zum Album
Slowhand - Special: Backless 1978
Produktion Glyn Johns
Interpret Eric Clapton Besetzung Eric Clapton, Dick Sims, Marcy Levy, George Terry, Cral Radle, Jamie Oldaker, Benny Gallagher und Graham Lyle
Aufnahmedatum
Gastmusiker
Label Polydor/Universal Lauflänge 41:01
Kommentare zu dieser Kritik

Kommentar schreiben | Einem Freund empfehlen

 

Impressum  Ranking-Hits
 

Filmkritik und Rezension | Webdesign | Early Bird Films | Krankenversicherung | Vergleiche zur Riester-Rente
Krankenversicherungen im Versicherungsvergleich