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The Little Black Songbook: Johnny Cash - Best Of The American Recordings RSS 1.0


The Little Black Songbook: Johnny Cash - Best Of The American Recordings
The Little Black Songbook: Johnny Cash - Best Of The American Recordings

Ein Buch von Bosworth

Dieser neue Band der Litte Black Songbooks-Reihe, den praktischen Akkordbüchern, widmet sich dem Man In Black aus Arkansas. Schon vor einiger Zeit gab es ja ein Johnny Cash-Songbook aus dieser Serie, der neueste Eintrag steht diesmal ganz im Zeichen der American Recordings.

Aus diesen legendären Aufnahmesessions wurden 80 Titel ausgewählt:
Darunter beispielsweise „Delia´s Gone“, „Desperado“, “Solitary Man“, „Southern Accents“ „I Won´t Back Down“ oder auch Kris Kristoffersons „For The Good Times“.
Auch das im letzten Jahr veröffentliche American VI: Ain´t No Grave hat man berücksichtigt.
Dabei hat man sich jedoch nicht „nur“ auf Titel der regulären sechs American- Studioalben beschränkt. So inkludierte man auch Songs vom „Unearthed“- Boxset wie „Trouble In Mind“, „He Stopped Loving Her Today“ „The Running Kind“ oder das Steve Earle-Cover „The Devil´s Right Hand“:
Wirklich vorbildlich.

Die Selektion umspannt (inklusive eines Vorworts) über 150 Seiten und kommt im praktischen Kleinformat mit äußerst flexiblem PVC-Cover. Wer das Songbook also zur nächsten Jamsession mitnehmen möchte wird sich freuen, denn zur Not passt das überaus kompakte Büchlein auch in dieZubehörtasche des Gigbags oder findet problemlos im Gitarrenkoffer Platz.

Zu den 80 Songs gibt es jeweils die kompletten Lyrics, gut lesbare Akkordsymbole, die anzeigen wie man die einzelnen Chords am Fretboard greift und dazu Hinweise wenn einmal ein Kapodaster gebraucht wird: Alles bestens also.
Allerdings bestehen die Lieder ja nicht nur aus Akkorden: Setzt man sich also vor die Stereoanlage und versucht mit der Gitarre in Händen zu den Platten mitzuspielen, muss man sich die Twang- Riffs, das „Boom Chicka Boom“-Spiel mit dem Wechselbass, die Licks und Gitarrensoli noch selbst heraushören - sind diese doch im Litte Black Songbook nicht notiert, das es sich ja um ein reines Akkordbuch handelt.
Das ist dafür gut gemacht und stellt so einen sehr guten Start- und Referenzpunkt dar, um sich die hier vertretenen Klassiker beizubringen.

Eine Rezension von Anatol Holzbauer
(22. Mai 2011)

   


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